Jean - Luc Bruckert

Die künstlerische Position von Jean-Luc Bruckert (geb. 1960) ist im Bereich der konstruktiv-konkreten Kunst angesiedelt. Er arbeitet seriell mit geometrischen Basismodulen, um Farbe und Raum in ihrer physischen Realität sowie in einer entstehenden Virtualität zu erforschen. Sein Werk fokussiert sich auf den Dialog von Formen und Farben, der beim Betrachter Irritationen und neue Wahrnehmungen hervorruft.
Wesentliche Merkmale seiner Position:
  • Geometrische Abstraktion: Bruckert verwendet strukturierte, oft wiederkehrende geometrische Formen.
  • Serielles Arbeiten: Seine Forschung entwickelt sich in Serien, wie beispielsweise „Passage“, in der er Raum und Farbe gezielt stört oder neu ordnet.
  • Konstruktive Kunst: Er untersucht die Interaktion von Elementen, wobei der Grundsatz „Das Ganze ist mehr als die Summe seiner Teile“ eine zentrale Rolle spielt.
  • Wahrnehmungsphänomene: Neben der Realität der Materialien erkundet er die Virtualität, die durch das Zusammenspiel von Farbe und Form entsteht.
  • Material: Er arbeitet häufig mit Acryl auf Leinwand oder Holz.